Schluss mit “eigentlich”!
Sorry, this is for my German friends, it's about the undeniable voice of God, forever reminded us of our inobedience, if we didn't choose to obey right away.
Hinter diesen Slogan als Ermutigung zu Enthaltsamkeit während der vorösterlichen Fastenzeit vergangenen Jahres möchte ich eine Ermutigung zum kompromisslosen Gehorsam des Drängens des Heiligen Geistes stellen.
Wer von uns kennt nicht Situationen, in denen er ohne Zweifel weiß, auf eine bestimmte Art und Weise handeln zu müssen, weil Gott ihn dazu ruft? Sooft wir auch betonen, uns im Hören auf Gottes Reden so unsicher zu sein, ich glaube, das kann kein Christ leugnen: Dass wir zumindest einen von Gottes Wegen zu uns zu reden kennen, den wir – wenn wir bloß ehrlich sein würden – nicht als von Gott leugnen können.
Das Tragische hinter diesem unbequemen Wissen ist die ewige Reue danach, wenn wir uns nicht von Gott zum Handeln herausfordern lassen. Denn sooft wir an diese Situation erinnert werden, steigen die Worte in uns hoch: „Eigentlich hätte ich …“ Eigentlich … – eine nicht zu leugnende Tatsache, dass Gott gerufen, wir jedoch nicht gehorcht haben.
Ich wünsche mir für jeden von uns, dass, je länger wir mit unserem Herrn unterwegs sind und ihm näher kommen, weniger und weniger „Eigentlich hätte ich dies und das tun sollen“-Situationen unser Gewissen quälen. Und dass wir uns immer öfter, wenn die erschreckende Gewissheit in uns hochsteigt, dass Gott genau jetzt will, dass wir für ihn eintreten, dafür entscheiden, den kurzzeitigen Kampf um Überwindung dem ewigen „Eigentlich“ vorziehen.
Hinter diesen Slogan als Ermutigung zu Enthaltsamkeit während der vorösterlichen Fastenzeit vergangenen Jahres möchte ich eine Ermutigung zum kompromisslosen Gehorsam des Drängens des Heiligen Geistes stellen.
Wer von uns kennt nicht Situationen, in denen er ohne Zweifel weiß, auf eine bestimmte Art und Weise handeln zu müssen, weil Gott ihn dazu ruft? Sooft wir auch betonen, uns im Hören auf Gottes Reden so unsicher zu sein, ich glaube, das kann kein Christ leugnen: Dass wir zumindest einen von Gottes Wegen zu uns zu reden kennen, den wir – wenn wir bloß ehrlich sein würden – nicht als von Gott leugnen können.
Das Tragische hinter diesem unbequemen Wissen ist die ewige Reue danach, wenn wir uns nicht von Gott zum Handeln herausfordern lassen. Denn sooft wir an diese Situation erinnert werden, steigen die Worte in uns hoch: „Eigentlich hätte ich …“ Eigentlich … – eine nicht zu leugnende Tatsache, dass Gott gerufen, wir jedoch nicht gehorcht haben.
Ich wünsche mir für jeden von uns, dass, je länger wir mit unserem Herrn unterwegs sind und ihm näher kommen, weniger und weniger „Eigentlich hätte ich dies und das tun sollen“-Situationen unser Gewissen quälen. Und dass wir uns immer öfter, wenn die erschreckende Gewissheit in uns hochsteigt, dass Gott genau jetzt will, dass wir für ihn eintreten, dafür entscheiden, den kurzzeitigen Kampf um Überwindung dem ewigen „Eigentlich“ vorziehen.
